Grendweh-Abend 2026

Bericht vom 17. April 2026 von Fritz Brun

Auch Heuer im April fand der traditionelle Grendweh- Abend statt. Nach der Anmeldung von Fäschtmeister René Jambé durften wir uns auf eine schöne Anmeldezahl freuen. Im alt ehrwürdigen historischen Rütlisaal fanden sich ca. 50 Goldguuggerinnen und Goldguugger ein. Um 18:00 Uhr wurde ein kleines Apéro offeriert und es wurde an den Stehtischen herzlich Begrüsst und die ersten Räubergeschichten von der aktuellen Fasnacht lautstark kundgetan. Die ersten Magen knurrten schon lautstark und es wurde um 19:00 Uhr der Jodlerwirt Blattsalat mit feiner Salatsauce serviert. Und als Überbrückung zum Hauptgang hatte René die Kleinformation Pianissimo engagiert. Die Stimmung und der Appetit wurde mit flotten Liedern angeheizt. Es wurden auf Vorbestellung 3 Menüs serviert Heublumen-Güggeli mit Pommes, Cordon-Bleu mit Pommes und Älplermagronen mit Apfelmus. Es mundete der illustren Fasnachtsschaar ungemein und bei dem feinen Essen wurde kräftig Nachgespült mit diversen Getränken. Und schon durften wir uns am zweiten Musikblock erfreuen. Die Stimmung im Saal wurde angeheizt von den 5 Musikanten der Pianissimo. Die gestandenen Herren spielten Schlager um Schlager und der Klatsch-Pegel erhöhte sich von Stück zu Stück. Als Auflockerung wurde der ganzen Schar ein Caramelköpfli aufgetischt. Zur Verdauung formierten sich die Kapelle zum letzten Musikblock der es in sich hatte. Es wurde musiziert was das Zeug hielt. Sogar das Megaphon wurde ausgepackt. Nach 2 Zugaben und Erschöpfungserscheinungen wurden die tollen Musiker zum Schlummertrunk mit riesem Applaus verabschiedet. So ca. um 23 Uhr zogen die ersten zufriedenen Goldguugger Kameraden von dannen. Eine Handvoll Unermüdlicher harte noch bis um 0:30h im Saal aus bis die Riegel geschoben wurden und sie den Saal verlassen mussten. Die 4 vergnügten sich mit Getränken und Tanz im Jodlerwirt bis in die Morgenstunden. Einen tollen Abend durften wir erleben. Vielen herzlichen Dank dem Fäschtmeiser René Jambé fürs organisieren.

Der Ältestenrat würde sich freuen der Ein oder Andere am Stamm vom 25. Juni begrüssen zu dürfen. Bleibt gesund und bis dann.